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Mit dem Buddy­programm wichtiges Wissen vermitteln

Das Buddyprogramm als wertvolles Konzept für die Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden.

Was ist ein Buddyprogramm?

Das Buddyprogramm lässt sich bereits mit wenigen Worten beschreiben. Beim Buddyprogramm wird ein/e erfahrender Mitarbeiter/in einem neueingestellte/en Mitarbeiter/in zugeteilt und dient als erster Ansprechpartner während des Onboardings. Der zugeteilte Buddy teilt sein Wissen mit dem/der neuen Kollegen/in.

Achtung: Unter Wissensvermittlung beim Buddyprogramm verstehen wir keine Beschränkung auf inhaltliche, arbeitsrelevante Aspekte, sondern ausdrücklich mehr als das. Dazu gehören z. B. die Vermittlung von Unternehmenswerten, die Einbindung in soziale Strukturen im Büro und die Übernahme der „Ansprechpartner*innen-Rolle“ im Bedarfsfall.

Natürlich wäre es keine gute Idee, einfach alle Mitarbeitenden via Losverfahren zu Zweiergruppen zusammenzusetzen und dann davon auszugehen, dass es schon irgendwie klappt. Ein erfolgreiches Buddyprogramm verlangt einige Regeln und eine gründliche Vorbereitung.
In unserem Whitepaper zu diesem Thema haben wir daher folgende 5 Grundregeln definiert:
  1. Performance-Standards definieren
  2. Inhalte & Ziele definieren
  3. Ausgleichssystem über ein Incentive System installieren
  4. Coachingprogramm für Buddys implementieren
  5. Messbarkeit sicherstellen
Zeitlich und inhaltlich festgelegte Ziele sind eine Grundvoraussetzung für ein gelungenes Buddyprogramm. Denn selbst wenn es gut läuft, irgendwann muss der Punkt gekommen sein, an dem neue Mitarbeitende im Unternehmen „angekommen“ sind. Dann sollten sie nicht mehr auf die Hilfe des großen Buddys angewiesen sein.

Wer eignet sich als Buddy beim Buddyprogramm?

Wer als Buddy für die kommenden Wochen/Monate in Frage kommt, sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Es gibt wichtige Kriterien anhand derer die Buddies ausgewählt werden sollten. Diese Auswahlkriterien stellen eine wichtige Basis für den späteren Erfolg des Buddyprogramms.

Der große Buddy

Beim Buddyprogramm werden die schon vorhanden Mitarbeitenden als „große Buddys“ bezeichnet – zumindest dann, wenn sie diese verantwortungsvolle Rolle auch übernehmen möchten und dafür geeignet sind. Ein großer Buddy zu sein, bedeutet, eine große Verantwortung zu tragen. Dem ist nicht Jede*r gewachsen. Allerdings kann diese Rolle auch als Chance zur eigenen Weiterentwicklung verstanden werden. Erfahrene Mitarbeitende schlüpfen in die Rolle des großen Buddys, um selbst im Unternehmen voranzukommen.
Dabei ist wichtig zu wissen, dass jeder große Buddy sich die berechtigte Frage stellt „Was habe ich davon?“(Einen finanziellen Bonus, einen Titel, Chancen auf eine höhere Gehaltsstufe, etc.) Hierauf eine gute Antwort zu finden, ist wichtig, wenn das Unternehmen von verantwortungsbewussten großen Buddys profitieren möchte.

Der kleine Buddy

Der „kleine“ Buddy ist der neu eingestellte Mitarbeitende. Beim Buddyprogramm geht es darum, der Neuen, bzw. dem Neuen, die wichtigsten Informationen rund um das Unternehmen mit auf den Weg zu geben. Es geht um eine Einarbeitung in die Firma, nicht um eine Ausbildung. Außerdem sollten dem kleinen Buddy auch alternative Möglichkeiten angeboten werden, Wissen und Ansprechpartner*innen zu finden. (z.B. Wissensdatenbank, eLearning-Plattform, Feedbackgespräche mit Vorgesetzten, etc.) Generell gilt, dass kleine Buddys aufgeschlossen und auch selbstständig sein sollten. Sie dürfen ihren großen Buddy nicht als ein Lexikon begreifen, sondern als Mentor und Hilfe in der Not.

Warum ist gerade das Buddyprogramm beim Onboarding so effektiv?

Beim Onboarding geht es darum, ausgebildete Fachleute in die Lage zu versetzen, auf ihrer neuen Stelle effektiv und produktiv zu arbeiten. Das Unternehmen und die Vorgesetzten schaffen dafür den Rahmen. Ein Buddy kann im Rahmen des Buddyprogramms wichtiges Wissen direkt an den/die neuen Mitarbeitenden vermitteln. Aus diesem Grund ist das Buddyprogramm gerade für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen sehr gut geeignet.
Selbstverständlich lässt sich das Buddyprogramm auch für interne Weiterbildungen oder andere Maßnahmen im Unternehmen verwenden. Wichtig ist jedoch, dass es nicht für sich alleine stehen sollte. Neben der engen Zusammenarbeit mit dem zugeteilten Buddy sollte beispielsweise auch eine eLearning-Plattform und ein Einarbeitungsplan stehen. Auf dieser kann der oder die neue Mitarbeiter*in sich interaktiv Wissen aneignen. Somit wird auch sichergestellt, dass der große Buddy noch Zeit für seine eigentliche Arbeit hat.

Kostenloses Whitepaper "Das Buddyprogramm"

Über das wichtige Thema Buddyprogramm lässt sich noch viel mehr sagen, weshalb wir in unserem Whitepaper einen breiteren Zugang zu dieser erfolgsversprechenden Onboarding-Technik vermitteln.

Neben einer ausführlichen Erläuterung der 5 oben erwähnten Grundregeln, gibt es auch wichtige Hinweise, welche Fallstricke es zu vermeiden gilt.

Das kostenlose Whitepaper Buddyprogramm können Sie hier herunterladen!

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